Sein Leben ist ein Paradebeispiel für den kreativen Austausch zwischen Kulturen: Aufgewachsen in der ghanaischen Hauptstadt Accra, wurde er bereits als Jugendlicher von unterschiedlichsten Musikstilen aus der ganzen Welt geprägt. Seine Erfahrungen als Mitglied des Pan African Orchestra und seine Aufnahmen im legendären Real World Studio von Peter Gabriel haben ihn weiter inspiriert.
Mit seinem Hit „Mala“ feierte er einen Durchbruch, der ihn weltweit bekannt machte. Seitdem hat er mit seinen Alben die Weltmusikszene bereichert. Die Presse lobt seine Musik als „ein Paradebeispiel für die Möglichkeiten eines kulturellen Zusammenpralls“, und die Süddeutsche Zeitung empfiehlt: „Diesen Namen sollte man sich merken.“
Neben seiner außergewöhnlichen Musikalität begeistern auch die Instrumente, die er auf der Bühne spielt – von der afrikanischen Harfe Kora bis zum Balafon, das mit Kürbissen als Resonanzkörper gespielt wird, und dem einzigartigen Daumenklavier Mbira. Diese Instrumente verleihen seinen Melodien eine ganz besondere Tiefe und transportieren die Zuhörerinnen und den Zuhörer in eine andere, faszinierende Welt.
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